Über mich
Warum ich RV fahre?
Sie riecht richtig gut und fühlt sich schön an!
Moin, ich bin Olli und möchte mich kurz vorstellen.
Ich bin ungefähr das Baujahr wie meine RV´s, nämlich 1977. Als ich 6 Jahre alt war, da hatte mein Vater eine RV90 bekommen. Damals wohnten wir am Ende von einer Sackgasse. Immer wenn mein Vater mit der RV bei der Arbeit war bin ich pünktlich zu seinem Feierabend zum Anfang der Sackgasse gegangen und hatte gewartet, dass mein Vater angefahren kam. Ich durfte dann vorne Platz nehmen und bin dann die 150Meter zu unserem Haus mit gefahren. Die RV90 ist mittlerweile in meinem Besitz übergegangen.
Im Laufe der Zeit kamen noch einige RV´s in verschiedene Hubraumklassen hinzu.
Motorräder sind schon immer mein Steckenpferd. Neben den Zweitaktern besitze ich noch einige Viertakter, ein Gespann und ein Diesel-Motorrad. Neben den Hobby Motorräder bin ich gerne am Reisen, aber nicht nur auf Zweiräder, sondern auch auf dem Wasser.
Ich möchte euch einige interessante Touren nicht vorenthalten:
Wintertour mit dem Diesel-Motorrad
2021 wollte ich alte Bekannte besuchen, die nördlich vom Polarkreis wohnen. Das ist ja nichts ungewöhnliches, Gun und Lasse besuche ich dann und wann. An dieser Tour war aber das "Wann" und "Wie" das besondere. Es sollte im November hoch Richtung Norden gehen.
Als Fahrzeug habe ich mich für mein Diesel-Motorrad entschieden.
Ob das gut geht? Und ob der Diesel die kalten Temperaturen durchhällt?
Die Fragen kann ich nur mit "Ja" beantworten.
An Vorbereitungen habe ich nicht viel gemacht. Am Motorrad wurde nur die Luftzufuhr vom Gebläse des Motors verringert. Und ich hatte ein Satz Reifen mit Spikes bestückt. Dafür hatte ich über 700 Spikes in die Reifen geschossen. Die preparierten Reifen hatte ich mitgenommen. In Östersund hatte ich meine normalen Reifen gegen die Spike-Reifen gewechselt. Ganau zur passenden Zeit. Am nächsten Tag waren die Strassen alle vereißt.
Mit dem Wetter hatte ich echt viel Glück. Es war zwar fast immer bewölkt aber die Temperaturen waren Tagsüber bei "nur" -10°C. Normal ist für die Jahreszeit -20°C.
Übernachtet hatte ich fast immer in meinem Zelt.
Als ich bei Gun und Lasse ankam, es war ca. 17.00h und Stockduster, deren Gesichter waren unbeschreiblich. Die wussten nämlich gar nicht, dass ich komme. Ich stande mit einer Eisschicht überzogen vor deren Tür, sie schriehen nur "Olllliiii, was machst du hier?". Ich antwortete nur "Motorrad fahren und da dachte ich, ich komme mal kurz vorbei".
5 Monate mit dem Fahrrad unterwegs
Christine, meine Freundin und ich hatten uns im Mai 2019 auf unsere Fahrräder geschwungen. Na ja, unsere Fahrräder ist etwas übertrieben. Ich hatte ein Fahrrad, aber das Fahrrad von Christine konnte man nicht richtig als Fahrrad bezeichnen. Darum hatte sie Kurzerhand ein Fahrrad von einer Freundin geliehen. Damals hatten wir noch in Bayern gewohnt. Wir sind immer Richtung Norden gefahren... aber nicht alleine, sondern Christines Hunde mussten mit. Es handelt sich dabei um ein Schäferhund-Mischling und ein Jack Russle-Mischling. Da die Hunde nicht ständig laufen konnten haben wir uns noch zwei Fahrradanhänger besorgt. Es kann schon verdammt anstrengend sein, als ungeübter Nicht-Fahrradfahrer auf einmal mit einem vollgepacktem Fahrrad + Anhänger und Hund zu reisen. Von Bayern sind wir erst einmal nach Lübeck gefahren. Von da ging es mit der Fähre nach Schweden. Dann immer weiter, grobe Richtung Nord / Nordost. Später über die unzähligen °Aland-Inseln rüber nach Finnland. Dann immer weiter Ostwärts nach Helsinki. Dann mit der Fähre zurück nach Lübeck und ab nach Hause. Die Radtour hatte 5 Monate gedauert.
1300km den Amazonas per Kajak
Das Schicksal…, das Reiseziel…, die Fügung…. diese Worte heißen im Spanischen, sowie im Portugiesischen übersetzt alle das Gleiche: Destino!
Destino, so habe ich mein Faltboot getauft. Gibt es einen besseren Namen für mein Boot?
Ich musste wieder einmal raus und das Abenteuer suchen. Dieses Mal stand der Amazonas ganz oben auf meiner Wunschliste. 6448 km ist dieser Fluss lang. Fluss? Es wird auch gesagt, der Amazonas sei ein Flussmeer. So groß wie ein Meer. An einigen Stellen soll er 30 km breit sein. Im Jahresmittel führt der Amazonas 206.000 m³ pro Sekunde Wasser in den Atlantik. Der Amazonas entspringt in 5.170 m Höhe. Der höchste Berg von Deutschland, die Zugspitze misst „gerade einmal“ 2.962 m. Diesen Giganten will ich paddeln. Komplett? Keine Chance für mich. Aber meine Reise soll 1.600 km lang sein. Ich habe mir ein Stück in Brasilien heraus gepickt. Es soll von Tabatinga nach Manaus gehen. Quer durch den brasilianischen Urwald. Tabatinga? Ob das der richtige Ort für meinen Start ist? Er liegt direkt im Länderdreieck Brasilien, Peru und Kolumbien. Das hört sich nach einer Hochburg für Kriminalität, Drogen und Korruption an. An diesem Startpunkt ist der Amazonas schon 2 km breit. Obwohl es bis zur Mündung in dem Atlantik noch 3.200 km sind, Tabatinga liegt gerade einmal auf 60 m Meereshöhe. Wie wird die Strömung sein? Informationen über die Strecke, ich habe kaum welche gefunden. Brauchbares Kartenmaterial? Aussichtslos.
Die einzigen Infos, die ich bekomme sind Warnungen: Malaria, wilde Indianer, Piranhas, Überfälle, Parasiten, Drogen, Krokodile, Gelbfieber… es soll sogar einen kleinen Fisch geben, den Candiru, auch Penisfisch genannt. Es soll in die Harnröhre eines Mannes schwimmen und sich dort festsetzen. Der Fisch muss dann heraus operiert werden. Ob ich wirklich den Amazonas paddeln möchte? Aber von meinen anderen Reisen weiß ich, die Menschen sind lieb, hilfsbereit, gastfreundlich. Es wird immer nur von Leuten schlecht über Gegenden geredet, die selber nie dort gewesen waren.
Ein Zitat von dem Naturforscher Alexander v. Humboldt (1769-1859) lautet: Die gefährlichste aller Weltanschauungen, ist die Weltanschauung der Leute, welche sich die Welt nicht angeschaut haben.
Also muss ich mir die Welt anschauen und herausfinden ob mein Destino (Schicksal) mich erreicht, oder ich mein Destino (Reiseziel) erreichen werde.
Im Endefekt bin ich nur 1300km den Amazonas gepaddelt. die letzten 300 km habe ich mir gespart. Die Einheimischen haben mich zum Schluss alle, wirklich ausnahmslos alle, gewarnt. Die letzten 300 km sind zu gefährlich alleine zu paddeln... wegen Überfälle, die meistens tödlich verlaufen.
Vier Jahre auf Motorrad-Weltreise
Ich wollte raus, einfach nur raus. Ich weiß nicht warum, aber ich war in Deutschland nicht zufrieden. Also handelte ich mit meinem damaligen Chef zwei Jahre unbezahlten Sonderurlaub aus. In den zwei Jahren wollte ich per Backpacker einmal um die Welt. Im Hinterkopf hatte ich aber, dass ich mir eine neue Heimatsuche. Wenn es mir irgendwo besser gefällt zum Leben, dann komme ich einfach nicht wieder.
Ein halbes Jahr bevor es los gehen sollte hatte ich ein Motorradunfall. Ich hatte nichts abbekommen, aber mein Motorrad war kaputt. Damals hatte ich als einzigstes Fahrzeug ein Motorrad und das brauchte ich auch, um zur Arbeit zu kommen. Also musste ein Ersatz her. Ich hatte mir dann für 999,-€ eine Suzuki DR650 Dakar gekauft. Dann kam die Idee, ich mache den ersten Teil mit dem Motorrad. Wenn die DR verreckt oder geklaut wird, egal, dann geht es wie geplant per Backpacking weiter.
Im April 2004 ging es los. Ich fuhr mit dem Motorrad erst einmal Richtung Osten. Von Deutschland ging es nach Polen, Litauen, Lettland, Estland nach Russland rein. Von Russland habe ich den Kurs gewechselt und bin über Finnland nach Schweden gefahren. Nördlich vom Polarkreis wollte ich bei Bekannten mein Motorrad stehen lassen und es am Ende der Weltumrundung dort wieder abholen und zurück nach Deutschland fahren. Unterwegs kam mir aber die Idee, warum das Motorrad nicht über den großen Teich verschiffen...
Vom Polarkreis ging es also erst einmal Richtung Süden. Göteburg war mein neues Ziel. Von da habe ich mein Motorrad nach New York verschifft. Dann ging es Quer durch die USA. Später runter nach Mexiko, Guatemala, Honduras, Nicaragua, Costa Rica nach Panama. Das war nur die Schnellfassung. In Wirklichkeit ging es: USA, Mexiko, USA, Mexiko, Gatemala, Honduras, Guatemala, ... immer dahin, wo ich Lust drauf hatte. Die Zeit verging rasend schnell. Also beschloss ich, ich mache in den zwei Jahren nur die halbe Welt. Die andere Hälfte kommt ein anderes Mal. Später habe ich mich wieder umentschieden... Ich befahre in den zwei Jahren nicht die halbe Welt, sondern soweit ich komme. Die dritte Planänderung lautete: Ich reise so lange, wie ich kann.
Von Panama habe ich mein Motorrad mit einem kleinen Segelboot nach Kolumbien verschifft. In Kolumbien hatte es mir sehr gut gefallen. Alleine dort hatte ich 1 1/2 Jahre verbracht. Dann ging es weiter nach Venezuela und Brasilien. In Brasilen ging es von Manaus den Amazonas runter nach Belem. Dann weiter nach Fortalessa.
Nach fast vier Jahren musste/wollte ich im Februar 2008 zurück nach Deutschland.
Das war eine unbeschreibliche Reise, an der ich oft zurück denke. Aber ich muss zugeben, Deutschland ist schon ein verdammt gutes Land zum leben.
Quer durch die Everglades im Kajak
Alligatoren, Krokodile, Schlangen, Moskitos, Wildnis… Wenn wir unterwegs ein Problem haben, dann haben wir ein richtiges Problem! Die Sachen gingen mir durch den Kopf, als die letzten Vorbereitungen für unser neues Abenteuer liefen. Jacques und ich kamen gerade aus der Rangerstation heraus, voller Begeisterung aber auch mit einen etwas unsicheren Gefühl. Die Namen von den Paddelrevieren für die nächsten Tage trugen ihr übriges dabei. Auf der Karte waren Namen zu lesen wie Hells Bay, Shark River, The Nightmare, Lostman River, Alligator Bay oder The Labyrinth. Alles sehr vertrauenserweckende Namen. Wir wollen ca. 200km von Flamingo nach Everglade City paddeln. Während der Tour werden wir kaum einen Menschen sehen, komplett auf uns alleine gestellt. Es gibt weder einen Ausstieg zwischendurch, noch eine Möglichkeit Hilfe zu rufen. Handyempfang gab es nicht, aber wir wollen das Abenteuer. Eins der größten Probleme bzw. Herausforderungen war die Logistik. Die komplette Campingausrüstung und die Verpflegung für die 12 Tage waren nicht so Schlimm. Aber da die Everglades aus Brackwasser bestehen nützt uns kein Wasserfilter. Auf dem Markt gibt es leider noch keine kleine, effektive Entsalzungsanlage. So wollten ca. 100 Liter Wasser mit in die Boote untergebracht werden. Aufgrund der Platzprobleme hatten wir etwas bei der Nahrung gespart. 1000 bis 1500 Kalorien pro Person und Tag müssen reichen. Obwohl wir während der Tour einen Kalorienverbrauch von dem Doppelten bis Dreifachen hatten. Aber für die kurze Zeit kann man auch mit weniger Kalorien auskommen und von den eigenen Fettreserven zerren. Hauptsache das Trinkwasser geht uns nicht aus. Das wäre eine große Katastrophe.
Völlig überladen ging es von Flamingo los. Ab in die Einsamkeit, so dachten wir. Aber von der Einsamkeit war nicht viel zu spüren. Umgeben von einer unbeschreiblichen Anzahl von Tieren und Pflanzen, so viele unbekannte Geräusche, überall hörten wir die eigenartigsten Laute der Tierwelt. Während der kompletten Tour hatten wir zwar kaum Menschen gesehen aber aufgrund der Geräuschkulisse fühlten wir uns in der Natur nie alleine.
Die Indianer nennen die Everglades „Pahayoki“. Das bedeutet Fluss aus Grass. Die Everglades ist keine Sumpflandschaft, wie häufig angenommen wird. Es handelt sich dabei um eine überschwemmte Steppe. Der Fluss hat eine Fließgeschwindigkeit von nur 1m/h. So benötigt das Wasser von dem See Okeechobee, von wo die Everglades ihr hauptsächliches Wasser beziehen 40 Jahre um ins Meer zu gelangen. Etwa die Hälfte der ursprüngliche Fläche von den Everglades ist der Landwirtschaft zum Opfer gefallen und nur ca. 20% der ursprünglichen Fläche ist der heutige Nationalpark.
Paddeltechnisch ist in dem südlichen Zipfel von Florida sehr viel Abwechslung zu finden. Vom offenem Meer, große Wasserflächen, kleinere Seen, große Flüsse, kleine Flüsse und das durchfädeln durch den Mangroven ist in den Everglades alles dabei. Aber in eins muss man absolut Standfest sein. In der Navigation darf man sich nicht unsicher sein. Es wird ein ständiges kontrollieren, peilen, Landschaft lesen, Karte vergleichen von einem abverlangt. Das hat aber auch den großen Vorteil, dass man sich mit der Landschaft viel intensiver auseinander setzt.
Übernachtet wurde meistens auf sogenannte Cheekees. Das sind Holzplattformen von ca. 9qm Größe. Ausgestattet mit einer Dixi-Toilette und einem Dach. Ab und zu hatten wir auch an einfachen Campgrounds oder am eigenen Privatstrand übernachtet. Aber die Cheekees waren unsere absoluten Favoriten. Sie waren 1-1 ½ Meter über den Wasserspiegel, damit Alligatoren und andere Tiere da nicht so einfach hoch kommen. Meistens gebaut am Rand von den Mangroven mit einem unbeschreiblich schönen Ausblick. Das war immer ein Highlite, dort im Zelt zu liegen und den Lauten der Wildnis zu lauschen.
Es war auch unbeschreiblich, die vielfältige Vogelwelt in den Everglades zu sehen. Adler kreisten über unsere Kajaks, lagen ihre Flügel an und sind im Sturzflug ins Wasser gestürzt. Wenige Sekunden später kamen sie mit einem Fisch in ihren Fängen heraus. Ibisse und Reiher stolzierten am Ufer und suchten nach Nahrung. Spechte hämmerten in den Bäumen, Pelikane ließen sich auf dem Wasser treiben, Habichte hatten die Gegend im Blick, Möwen kreischten und unsere Augen machten unzählige farbenprächtige für uns unbekannte Vögle aus.
Als Jacques rief „Delphine“, da dachte ich erst, er hatte zu viel Sonne ab bekommen. Alligatoren und Krokodile ja, obwohl wir noch keine gesehen hatten, aber nie im Leben Delphine. Aber dann hatte ich die Delphine auch gesehen, einer, zwei, drei….und es tauchten immer mehr auf. Es war faszinierend, die Delphine beim Jagen zu zuschauen. Wie Sie die Fische einkreisten, und wir mitten unter ihnen. Mein Puls war schon hoch, aber wie musste es Jacques ergehen? Ein Delphin schwamm auf ihn zu und stupste das Boot von Jacques am Bug etwas an. Was für ein Erlebnis.
Es hatte fünf Tage gedauert, bis wir Alligatoren zu Gesicht bekamen. Wir hatten am vorherigen Tag einen Temperatursturz. Nachts fiel das Thermometer auf 5°C. Jetzt gingen die Temperaturen aber wieder steil nach oben. Das nutzten die Kaltblüter aus und lagen überall am Ufer in der Sonne. Wenn wir an kamen ernteten wir von den Alligatoren meistens böse, misstrauische Blicke. Oft sind die Reptilien ins Wasser geflüchtet und abgetaucht. Das war schon ein sehr mulmiges Gefühl. Zum Glück wussten die Alligatoren nicht, das unsere Faltboote nur aus 1-2mm dicke Plastikhaut bestanden. Was in einem für Emotionen aufstiegen, das kann man kaum beschreiben. Man fühlte sich auf einmal so klein und hilflos. Der Adrenalinspiegel stieg auch ins unermessliche, wenn man lautlos um eine Kurve glitt und auf einmal nur zwei Meter von einem Alligator entfernt war. So dicht vor dem Raubtier hatten sich beide, Alligator und ich, unglaublich erschrocken. Mit weit aufgerissenen Maul, fauchen und peitschendem Schwanz musste man vor Schreck mindestens einige Jahre von der eigenen Lebenserwartung einbüßen. Der Alligator ist dann ab ins Wasser und man wusste, ich bin in sein Revier eingedrungen und ich habe ihn gestört. Hoffentlich ist er nicht nachtragend. Ab jetzt sahen wir ständig die Alligatoren.
Aber die größte Gefahr für uns waren ganz harmlos aussehende Tiere. Auf den Inseln vor den Everglades leben Waschbären. Mit ihren süßen Kulleraugen sehen die zum kuscheln aus. Aber in der Nacht wussten wir, wir haben neue Feinde. Da es auf den Inseln kein Süßwasser gibt müssen sich die Waschbären von Regenwasser und Tau ernähren. Aber die niedlichen Tierchen wussten har genau, die Paddler setzen sich nicht ohne Trinkwasser ins Boot. Und Ihre scharfen Zähne und Krallen kommen ohne Probleme durch die Bootshaut, Packsäcke und Plastikflaschen. Wir mussten regelrecht Wache schieben und unsere Boote und Ausrüstung von den Nachtschwärmern schützen.
Der Golf von Mexico ist eine grandiose Abwechslung zu den Mangroven. Hier kommt das Seekajak fahren nicht zu kurz und man hat einsame Strände für sich alleine. Hier kommt das Karibikfeeling nicht zu kurz.
Nach 12 Tagen und knapp 200 Paddelkilometer ging eine traumhaft schöne Faltboottour zu Ende.